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    <title>a302704df19546af8968f2fab8569854</title>
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    <item>
      <title>Wenn’s kalt wird im Stall</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/wenns-kalt-wird-im-stall</link>
      <description>Im Winter kann es bei der Arbeit im Stall schon mal ordentlich kalt werden. Marcel Fischer aus Niedersteinach kümmert sich bei jeder Witterung um seine Tiere.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn’s kalt wird im Stall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/IMG_20210107_091552-0903cb4a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landwirte, die Tiere halten, können ein Lied davon singen: Egal ob Sonne, Regen oder Schnee – sie müssen bei jedem Wetter raus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             „Einer Kuh machen kalte Temperaturen gar nichts aus“, weiß Landwirt Marcel Fischer aus Erfahrung. In seinem Außenklimastall stehen rund 350 Milchkühe. Temperaturen von bis zu -15 Grad Celsius haben im Normalfall keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und auch die Milchleistung seiner Tiere. Die Kälber sind im mit Stroh eingestreuten Kälber-Iglu vor Wind und Nässe geschützt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was heißt kaltes Wetter für den Hofbesitzer aus Niedersteinach, der täglich am frühen Morgen und dann nochmal am Abend seine Tiere melken sowie rund 30 Tonnen Futter mischen und im Stall verteilen muss? „Ganz einfach: Warm anziehen – schneller schaffen“, lacht der junge Landwirt. Selbst bei -10 Grad wird es im Melkkarussell nach der ersten Runde warm, erzählt er aus seinem Winter-Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Beheizte Gummistiefel hat hier keiner“, sagt Marcel Fischer. Sein Tipp für kalte Tage lautet: Nach dem Zwiebel-Prinzip mehrere Schichten Kleidung und – ganz wichtig – handgestrickte Socken anziehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 10:43:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/wenns-kalt-wird-im-stall</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schnee,winter,Stallarbeit,Kälte</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feldarbeit bei frostigen Temperaturen</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/feldarbeit-bei-frostigen-temperaturen</link>
      <description>Wer mitten im Winter nachts Schlepper bei der Feldarbeit beobachtet, reibt sich möglicherweise verwundert die Augen: Was macht der Landwirt da bloß?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Landwirte bei Minusgraden mitten in der Nacht auf ihren Äckern arbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Frostgrubbern3-18fe90a9.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben: Im Dunkeln und noch dazu bei Minusgraden zieht es wohl nur wenige zu einem Spaziergang auf die Felder. Doch wer den genannten Widrigkeiten trotzt, erlebt derzeit, wie Traktoren auf den winterlichen Äckern zugange sind. In den frühen Morgenstunden und auch teils schon mitten in der Nacht sind die Landwirte unterwegs. Ihre Arbeit: Frostgrubbern. Frost – was?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Beim Frostgrubbern wird die Erde mit Geräten zur oberflächlichen Bodenbearbeitung aufgelockert“, erklärt Benedikt Dertinger. Der junge Landwirt aus Weikersheim-Honsbronn ist Staatlich geprüfter Techniker für Landbau und arbeitet hauptberuflich beim Maschinenring östlicher Tauberkreis in Creglingen-Münster. Er beschreibt, wie die Landwirte den Frost in zweierlei Hinsicht nutzen: Der gefrorene Boden trägt das Gewicht der Maschinen. So wird unnötige Bodenverdichtung vermieden. Außerdem lässt der Frost den aufgelockerten Boden auffrieren: Bei der sogenannten „Frostgare“ gefriert die in der Erde enthaltene Feuchtigkeit, dehnt sich dabei aus und lässt die Erdklumpen feinkrümelig zerfallen. Dadurch wird der Boden ideal für die nächste Frucht vorbereitet. Oft reicht es dann im Frühjahr aus, die Erde vor der Saat mit nur einem Arbeitsgang aufzulockern und zu ebnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           War der Acker mit Zwischenfrucht bestellt, werden die noch nicht abgefrorenen Pflanzen beim Frostgrubbern untergearbeitet und stehen Regenwürmern und anderen Bodenlebewesen als Nahrung zur Verfügung. Die in den Pflanzen enthaltenen Nährstoffe bleiben so auch für die nächste Feldfrucht erhalten.  Gleichzeitig wird durch das Grubbern die Population der Feldmäuse kleingehalten und der Schädling damit mechanisch bekämpft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch für die Feldarbeit ist Frost nicht gleich Frost. Benedikt Dertinger erklärt: „Ist der Boden nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angefroren, trägt er die Maschinen nicht und es kommt zur Bodenverdichtung. Ist der Boden zu stark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefroren, können die Geräte nicht in die Erde eindringen. Optimal für diese Arbeit ist eine Temperatur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von minus fünf Grad in klaren Nächten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 20:18:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/feldarbeit-bei-frostigen-temperaturen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Natürlicher Dünger wartet auf seinen Einsatz</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/natuerlicher-duenger-wartet-auf-seinen-einsatz</link>
      <description>Im späten Herbst und Winter sieht man oft hellbraune Haufen am Feldrand. Was ist es, das da gelagert wird?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlicher Dünger wartet auf seinen Einsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Carbokalk-1.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn im Herbst und Winter die Felder abgeerntet sind und nur die Spitzen des Wintergetreides aus dem Boden sprießen, fallen die großen, hellbraunen Haufen besonders auf. Sie liegen hier und da oft über Monate am Feldrand. Es handelt sich dabei um sogenannten Carbokalk. Er ist ein natürlicher Dünger und entsteht während der Verarbeitung von Zuckerrüben in den Zuckerfabriken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kalk wird in Form von Kalkstein in Steinbrüchen gewonnen. Er versorgt die Pflanzen mit wichtigen Grundnährstoffen und sorgt für einen ausgeglichenen pH-Wert des Bodens, sowohl auf Acker- als auch auf Grünland.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Zuckerfabrik kommt Kalk bei der Reinigung des Rohsaftes zum Einsatz. Der Kalk wird anschließend für die Nutzung in der Landwirtschaft aufbereitet. Zurück bleibt Carbokalk, der Calciumoxid, Phosphor, Magnesium, Kalium und Schwefel enthält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass es sich bei diesem Dünger um ein natürliches Produkt handelt, macht auch die Zulassung für den Bio-Landbau deutlich: Carbokalk ist nach der EU-Öko-Verordnung auch in diesem Bereich als Bodenverbesserer zugelassen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 10:49:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/natuerlicher-duenger-wartet-auf-seinen-einsatz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Acker,dünger,Carbokalk,natürlicher dünger</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Carbokalk+1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alles für die Rübe!</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/alles-fuer-die-ruebe</link>
      <description>Imposante Maschinen sind derzeit in Regionen mit Zuckerrübenanbau zu sehen. Zuschauen lohnt sich!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles für die Rübe!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/R-C3-BCben-a19d9ddd.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie tragen niedliche Tiernamen wie "Panther", "Tiger" oder "Maus". Doch wenn man vor ihnen steht, erblickt man keine possierlichen Tierchen, sondern riesige Maschinen für die Ernte von Zuckerrüben - jedes Jahr aufs Neue ein imposanter Anblick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Inneren von Rübenroder und -maus versteckt sich ausgeklügelte Technik, die nicht nur die Ernte von tief in der Erde steckenden Zuckerrüben ermöglicht. Der an den Rüben haftende Mutterboden soll auf dem Feld bleiben und nicht in der Zuckerfabrik landen. Und auch das Gewicht des großen Roders wird bestmöglich auf die drei Achsen verteilt, die bodenschonend versetzt sind und so nicht nur eine Fahrspur bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Roder (Produktname "Tiger" oder "Panther") arbeitet sich Stück für Stück durch die angebauten Zuckerrüben. Er entfernt das Grün, holt die Rüben aus der Erde und reinigt sie auf dem Weg in seinen großen Tank. Die Zuckerrüben werden am Feldrand in sogenannten "Mieten" - großen, länglichen Haufen - zwischengelagert. Von dort holt sie die "Maus", ein großer Rübenreinigungslader, der direkt auf dem Feldweg wartende LKW belädt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So führt der Weg dann in die nächstgelegene Zuckerfabrik, wo aus den unscheinbaren Rüben das gemacht wird, was in Gebäck, Eis und Schokolade nicht fehlen darf: Zucker. Die Verarbeitungszeit von Zuckerrüben in den Zuckerfabriken wird "Rübenkampagne" genannt und ist auf deren Erntezeit begrenzt. Sie dauert in der Regel von Mitte September bis Dezember, je nach Erntemenge auch hinein ins neue Jahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 09:37:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/alles-fuer-die-ruebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Acker,Zuckerrüben,ernte</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Farbtupfer im Herbst</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/farbtupfer-im-herbst</link>
      <description>Bunte Blüten schmücken im vorangeschrittenen Jahr so manches Feld - häufig sogar bis zum ersten Schnee.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farbtupfer im Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/DSC01888-4132440a.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langsam wird das Herbstwetter kühl und grau. Doch so manches Feld in der Region leistet Widerstand gegen triste Tage: Hier kann man auch jetzt noch den einen oder anderen Farbtupfer bewundern. Möglich wird das durch den Anbau von Zwischenfrucht. Diese Pflanzen fördern einen gesunden Ackerboden. Gleichzeitig sind auch im weit fortgeschrittenen Jahr bunte Blüten zu sehen – oft bis zum ersten Schnee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz besonders sticht die gelbe Senfpflanze hervor. Sie erinnert stark an Raps, mit dem sie auch verwandt ist. Für purpurfarbene Effekte sorgt dagegen Inkarnatklee. Ölrettich zeigt zarte weiße Blüten, während Phacelia extravagante fliederfarbene Blüten hervorbringt. An warmen Herbsttagen summt und brummt es auf blühenden Zwischenfrucht-Feldern: Insekten nutzen das Angebot der letzten Blüten des Jahres gerne und so trägt der Anbau auch zum Insektenschutz bei.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 08:48:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/farbtupfer-im-herbst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Acker,Zwischenfrucht,feld,Senf,Pflanzen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/DSC01888.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/DSC01888.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflücken erlaubt!</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/pfluecken-erlaubt</link>
      <description>Wer frisches Obst liebt, aber keine eigenen Bäume hat, sollte Ausschau nach gelben Bändern am Stamm halten. Hier darf Obst gepflückt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflücken erlaubt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Pfl-C3-BCckmich1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während die Ernte auf den Feldern weitgehend abgeschlossen ist und dort fast nur noch Mais steht, ist aktuell die Obsternte in vollem Gange: Äpfel, Birnen und Zwetschgen starten in die Hochsaison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist nicht nur in den Anlagen großer Obsthöfe der Fall, sondern auch auf kleinen Streuobstwiesen. In Vorbereitung auf die Ernte wird derzeit fleißig unter den Bäumen das Gras meist mit Mulchgeräten gemäht. So lässt sich das Obst später besser vom Boden aufsammeln. Auf Streuobstwiesen ist das nach wie vor Handarbeit, denn die Bäume stehen in unregelmäßigen Abständen und lassen sich nicht maschinell abernten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der vielen Arbeit wird die Tradition der Streuobstwiesen hierzulande erhalten: Nach Informationen des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart steht fast jeder zweite Streuobstbaum Deutschlands in Baden-Württemberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Besitzer von Obstbäumen, die den Ertrag nicht ernten können oder wollen, wurde in den vergangenen Jahren über verschiedene Initiativen die Möglichkeit geschaffen, das Obst der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen: Gelbe Bänder an den Stämmen kennzeichnen Bäume, von deren Obst man gerne naschen darf. So verfault das Obst nicht ungenutzt und jedermann hat die Chance, selbst zu ernten. Die Stadt Schwäbisch Hall kennzeichnet solche Bäume mit hellen Bändern und der Aufschrift „Stadtfrüchte – nimm mit“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig für alle, die sich über das angebotene Obst freuen: Bitte nur von gekennzeichneten Bäumen und nur für den Eigenbedarf pflücken. Damit die Bäume auch im kommenden Jahr noch Obst tragen, sollten sie – ebenso wie die Grundstücke, auf denen sie stehen – pfleglich behandelt werden. Außerdem erfolgt die Obsternte auf eigene Gefahr. Wer diese Punkte beherzigt, ist herzlich eingeladen, sich mit frischen Früchten aus der Region zu versorgen. Und was gibt es leckereres, als eine Zwetschge oder einen Apfel frisch vom Baum, noch warm von den letzten Sonnenstrahlen des Spätsommers? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ++ Vielen Dank an die Stadt Bad Mergentheim für die Bereitstellung der Fotos mit dem gelben Band ++
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Pfl-C3-BCckmich1.jpg" length="1921084" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 08:45:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/pfluecken-erlaubt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Obst,Ernten,Pflücken,gelbes Band,baum</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Pfl%C3%BCckmich1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Pfl-C3-BCckmich1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Helfer im Verborgenen</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/helfer-im-verborgenen</link>
      <description>Obwohl er verborgen im Boden lebt, kennt fast jeder den hell- bis dunkelroten Wurm. Er leistet wichtige Arbeit für Landwirtinnen und Landwirte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helfer im Verborgenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Regenwurm2-02c84b09.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie leben unterirdisch und sind nur selten an der Oberfläche zu sehen. Doch wer genau hinsieht, kann aktuell auf Stoppelfeldern ihre Spuren entdecken: In diesem Beitrag geht es um Regenwürmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moment mal! Regenwürmer haben keine Beine - wie sollen sie denn Spuren hinterlassen? Das hängt mit ihrer Lebensweise zusammen: Direkt nach der Ernte haben die Tiere ein reiches Nahrungsangebot. Sie ziehen die Strohreste in ihre Höhlen und helfen so den Landwirtinnen und Landwirten, das verbliebene Stroh in den Kreislauf der Natur zurückzuführen. „Strohrotte“ nennt man diesen Vorgang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Klitzekleine runde Erdlöcher zeigen deutlich, wo ein Regenwurm aktuell bei der Arbeit ist. Bricht man größere Erdklumpen auseinander, sind häufig die Gänge der fleißigen Helfer zu erkennen. Wer genau hinsieht, kann also den „Regenwurm-Arbeitsplatz“ auf abgeernteten Feldern entdecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Regenwurm-4.jpg" length="2390404" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 12:11:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/helfer-im-verborgenen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Strohrotte,Stroh,Acker,Regenwurm,feld</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Regenwurm-4-712b9670.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Regenwurm-4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Echt irre! Maislabyrinthe bieten Spaß für Besucher</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/echt-irre-maislabyrinthe-bieten-spass-fuer-besucher</link>
      <description>Im Sommer verwandelt sich manches Maisfeld ein Labyrinth. Die grünen Irrwege garantieren Spaß für Groß und Klein!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echt irre! Maislabyrinthe bieten Spaß für Besucher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Maislabyrinth-ca5f6d0c-dcef8756-a59aa772.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Entdecker und Rätselfreunde aufgepasst!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pünktlich zu den Sommerferien haben Landwirte ihre Maisfelder in herrlich grüne Labyrinthe verwandelt. Die Besucher erwarten Aussichtstürme mitten im Feld, Quiz-Fragen und jede Menge Spaß!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr findet die Maislabyrinthe in Westernach, auf dem Erlebnisbauernhof Renz in Braunsbach und direkt an der L1036 bei Untereppach. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Maislabyrinth-ca5f6d0c-dcef8756-a59aa772.jpg" length="1024415" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 09:27:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/echt-irre-maislabyrinthe-bieten-spass-fuer-besucher</guid>
      <g-custom:tags type="string">Labyrinth,Mais,maislabyrinth</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Maislabyrinth-ca5f6d0c-dcef8756-a59aa772.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Maislabyrinth-ca5f6d0c-dcef8756-a59aa772.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Erntezeit beginnt</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/die-ernte-beginnt</link>
      <description>Jetzt wird es eng auf den Feldwegen:  Die Landwirte der Region müssen die anstehenden Tage ohne Regen nutzen, um ihr Getreide zu dreschen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erntezeit beginnt
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - auf den Feldwegen wird es jetzt manchmal eng -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/M-C3-A4hdrescher1.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Landwirte beginnt in diesen Tagen eine besondere Zeit im Jahr: Die Ernte steht an! Wenn Sie das Getreide auf ihren Feldern dreschen, holen sie den Lohn für ein ganzes Jahr Arbeit auf dem Acker ein. Dabei darf nichts schief gehen. Beispielsweise kann zu viel Regen während der Erntezeit zu Qualitätseinbußen und damit zu einem schlechteren Preis für das Getreide führen - und wer verzichtet schon gerne auf einen Teil seines Einkommens? Die Landwirte der Region müssen also die anstehenden trockenen Tage nutzen, um ihr Getreide zu ernten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In ländlichen Gebieten sieht man jetzt vermehrt große Mähdrescher und Traktoren mit Anhängern auf der Straße und auf den Feldern. Während die Landmaschinen für Auto- und Motorradfahrer eher ein langsames Hindernis darstellen, sind sie auf Feldwegen oft deutlich schneller unterwegs, als erholungssuchende Spaziergänger und Radfahrer. Dabei kann es zu gefährlichen Situationen kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Bitte: Geben Sie aufeinander acht und gewähren Sie den Landmaschinen bei ihrer wichtigen Arbeit Vorfahrt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Maschinenringe werben für gegenseitiges Verständnis im Straßenverkehr und auf Feldwegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/M%C3%A4hdrescher1.jpeg" length="257508" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 14:37:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/die-ernte-beginnt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Acker,ernte,feld,Ertrag</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/M%C3%A4hdrescher1.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/M%C3%A4hdrescher1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regen und Sturm hinterlassen ihre Spuren</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/regen-und-sturm-hinterlassen-ihre-spuren</link>
      <description>Ein trauriger Anblick bietet sich derzeit nach heftigem Regen und Wind auf so manchem Feld. Welche Auswirkungen hat es, wenn Getreide niedergedrückt am Boden liegt?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regen und Sturm hinterlassen ihre Spuren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Dinkel_nach_Unwetter--282-29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Gestern stand mein Getreide noch, heute Morgen lag es platt am Boden", berichtet Landwirt Benedikt Dertinger aus Weikersheim im Main-Tauber-Kreis. So wie ihm geht es aktuell vielen seiner Berufskollegen. Der heftige Regen der letzten Tage hat deutliche Spuren auch auf landwirtschaftlichen Flächen hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Auswirkungen hat es, wenn das grüne Getreide vom Wind niedergedrückt wird? "Passiert es rechtzeitig vor der Ernte, gibt es noch eine Chance, dass sich das Getreide wieder aufrichtet", erklärt Benedikt Dertinger. Denn die Ähren wachsen der Sonne entgegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Problematischer wird es, wenn das Getreide am Boden liegen bleibt. Insgesamt leidet dabei die Qualität des Korns. Der Eiweißgehalt wird negativ beeinflusst, sodass manches Getreide statt in der Backstube im Futtertrog landet. Durch die Feuchtigkeit in Bodennähe besteht zudem die Gefahr, dass sich Schimmelpilze bilden. Im Zusammenspiel mit fehlender Sonneneinstrahlung wird in manchen Fällen auch die Keimruhe unterbrochen und das Korn keimt bereits in der Ähre. Auch in diesem Fall ist das Getreide nur noch für den Futtertrog zu gebrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reifes, aber niedergedrücktes Getreide kann dennoch geerntet werden. Für dies Fälle gibt es sogenannte "Ährenheber" als Aufsatz am Mähdrescher. Die langen Zinken heben das Getreide an und ermöglichen so trotz Sturmschaden die Ernte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste_nach_Unwetter+%285%29.jpeg" length="511913" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 09:31:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/regen-und-sturm-hinterlassen-ihre-spuren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Getreide,sommergetreide,Sturm,Ertrag,Regen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste_nach_Unwetter+%285%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste_nach_Unwetter+%285%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es duftet nach Heu</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/es-duftet-nach-heu</link>
      <description>Wenn im Mai und Juni mehrere Tage ohne Regen anstehen, ist das der ideale Zeitpunkt, um Heu zu machen.  Dabei wird Gras für die Fütterung im Winter haltbar gemacht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es duftet nach Heu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Quaderballen--288-29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn genügend Gras auf den Wiesen steht, und die ersten Tage mit sommerlichen Temperaturen anstehen, wird es Zeit fürs Heumachen. Heu ist getrocknetes Gras, das auf diese Weise als Tierfutter für die kalte Jahreszeit haltbar gemacht wird. Wer an Heuwiesen vorbeikommt, kann den wunderbaren Duft wahrnehmen, der beim Trocknen entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Heu zu machen, wird das Gras gemäht und anschließend "gekreiselt": Eine Maschine am Schlepper wendet das nach dem Mähen am Boden liegende Gras. Dieser Vorgang wird mehrere Tage in Folge wiederholt. Besonders wichtig ist dabei das Wetter: Gute Heuqualität ist nur dann möglich, wenn die Trockenzeit nicht durch Regen verlängert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist das Heu trocken genug, wird es mit dem sogenannten Schwader in langen Reihen auf der Wiese aufgehäuft. So kann die Heupresse Ballen in der gewünschten Form und Größe daraus machen. Die großen Quaderballen gibt es in unterschiedlichen Größen und mit einer Länge bis zu 3 Metern. Die Ballen auf unseren Fotos haben eine Größe von 70 x 120 x 200 Zentimeter und ein Gewicht von rund 420 Kilogramm. Neben Quader- gibt es auch Rundballen. Sie haben je nach Wunsch einen Durchmesser zwischen 80 und 180 Zentimetern, wobei ein Ballen mit 125 Zentimetern rund 235 Kilogramm wiegt. Bei Hobby-Tierhaltern besonders beliebt sind kleine Hochdruck-Ballen: Sie sind die einzigen Heuballen, die sich problemlos ohne Maschinen bewegen lassen und haben in der Regel ein Gewicht zwischen 15 und 25 Kilogramm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Wiese kann man auch mehrmals im Jahr Gras als Tierfutter trocknen. Allerdings heißt nur der erste Schnitt "Heu". Ab dem zweiten Schnitt spricht man in Süddeutschland von "Öhmd".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Quaderballen+%288%29.jpeg" length="837020" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 08:36:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/es-duftet-nach-heu</guid>
      <g-custom:tags type="string">duft,Ballen,Heu,Pressen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Quaderballen+%288%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Quaderballen+%288%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mais-Pflanzen stehen in den Startlöchern</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/mais-pflanzen-stehen-in-den-startloechern</link>
      <description>Auf den großen Äckern etwas verloren wirken derzeit die Mais-Pflanzen. Landwirt Martin Kugler prophezeit mit wärmeren Temperaturen rasantes Wachstum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mais-Pflanzen stehen in den Startlöchern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Babymais1-2696ebae.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Baby-Mais gibt es aktuell nicht nur im Supermarkt zu kaufen. Kleine Baby-Pflänzchen sind gerade auf vielen Feldern der Region zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Derzeit fehlt dem Mais noch Wärme, daher sind die Pflanzen noch sehr klein und wirken gelblich", erklärt Martin Kugler, Landwirt aus Backnang-Steinbach. In Jahren mit normaler Witterung ist der Mais Ende Mai bereits kniehoch. Dass dies noch lange nicht der Fall ist, hat Auswirkungen auf die Arbeit der Landwirte: "Heuer wird es wohl eine spätere Mais-Ernte geben, weil die Entwicklung im Frühjahr stark verzögert ist", vermutet Martin Kugler. "Ich könnte mir vorstellen, dass Silo-Mais eventuell erst im Oktober gehäckselt werden kann."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Blick auf die Power-Pflanze und die warmen Temperaturen in den kommenden Tagen, ist sich der erfahrene Landwirt aber sicher: "Der Mais wird regelrecht explodieren, sobald es warm wird. Dann kann man ihm praktisch beim Wachsen zusehen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das werden wir in unserer Rubrik "beim Sonntagsspaziergang" auf jeden Fall beobachten und in den kommenden Tagen neue Bilder veröffentlichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen zum Mais gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/power-pflanze-mais"&gt;&#xD;
      
           hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mais-Pflanzen am 28. Mai
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gleichen Mais-Pflanzen am 4. Juni
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Mais-Pflanzen am 9. Juni
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Babymais1-2696ebae.jpg" length="2210014" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 15:06:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/mais-pflanzen-stehen-in-den-startloechern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Acker,feld,Mais,Pflanzen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Babymais1-2696ebae.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Babymais1-2696ebae.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich wieder auf der Weide!</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/die-weidesaison-hat-begonnen</link>
      <description>Einfach süß, so ein Kälbchen auf der Weide! Beim Spaziergang lassen sich die Tiere gut beobachten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich wieder auf der Weide!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Mutterkuhhaltung--282-29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Anblick von Tieren auf der Sommerweide schlägt so manches Herz höher. Es ist für große und kleine Spaziergänger einfach schön, Kühe auf der Wiese zu beobachten. Das ist nicht nur auf Almen im Allgäu möglich, sondern auch in unserer Region im Norden Baden-Württembergs. Insbesondere Mutterkuhhalter nutzen die warmen Sommermonate, um Kühe und Kälbchen auf der Weide ganz natürlich ihr Futter suchen zu lassen. Doch so süß Tierkinder auch sind: Respektvoller Abstand ist bei fremden Tieren grundsätzlich angebracht. Denn bei vermeintlicher Gefahr sind die Tiermamis durchaus bereit, den Nachwuchs zu verteidigen. Was es sonst noch zu beachten gilt, erklären zwei Weidetierhalter für Land - Leben - Leute:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christoph Pressler aus Musdorf hat seine acht Mutterkühe mit ihren Kälbern, wenn es die Witterung zulässt, von März bis November draußen. Auch ein Bulle ist bei der Herde und sorgt für die nächste Rinder-Generation auf dem Pressler-Hof. "Um Tiere draußen halten zu können, benötigen sie einen Unterstand. Meine Kühe nutzen ihn jedoch nur bei starkem Regen und als Sonnenschutz. Ständiger Zugang zu frischem Wasser ist eine weitere Voraussetzung für Weidehaltung." Und noch etwas ist an Kuhweiden häufig zu finden: Ein elektrischer Zaun begrenzt den Auslauf der Tiere und versetzt bei Berührung einen elektrischen Schlag: "Auf keinen Fall anfassen!", rät Christoph Pressler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Weiden von Marcel Renz bei Tierberg im Kochertal sind im Sommer Mastrinder ohne Kälbchen unterwegs. "Wir hatten schon den Fall, dass ein Jogger unsere Tiere erschreckt hat und sie deshalb aus der Weide ausgebrochen sind", berichtet er. "Kühe sind Fluchttiere, daher sollte man grundsätzlich ruhig und ohne Eile an ihren Weiden vorbeigehen." Auch Hunde können einen Fluchtreflex auslösen und gehören in der nähe von Weiden an die Leine. Denn kommt ein Hund den Tieren auf der Wiese zu nahe, sind Kühe durchaus wehrhaft - mit ernsten Folgen für den ausgebüxten Vierbeiner.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Generell haben Tierhalter eine große Bitte an alle Erholungssuchenden: "Unsere Wiesen sind ebenso wie Äcker landwirtschaftliche Nutzflächen. Wir machen hier das Futter, das unsere Tiere in den Wintermonaten benötigen", erklärt Christoph Pressler. "Auch wenn wir großes Verständnis dafür haben, dass gerade in Corona-Zeiten die Menschen raus in die Natur wollen, bitten wir doch darum, die Wiesen nicht mehr zu betreten und erst recht nicht zu befahren." Denn langes, umgeknicktes Gras wächst nicht weiter und lässt sich kaum noch mähen. Die Wiesen sind zu dieser Zeit weder Parkplätze noch der richtige Ort für ein Familienpicknick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergessener Müll macht das Futter auf den Wiesen ebenso ungenießbar wie Hundehäufchen, die im Grün zurückbleiben. Christoph Pressler berichtet aus Erfahrung: "Plastikmüll ist generell ein großes Problem. Er weht auch auf die Weiden und wird dort möglicherweise mit gefressen. Für die Tiere ist das qualvoll und teilweise lebensbedrohlich, während dem Landwirt ordentlich Kosten für den Tierarzt entstehen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Mutterkuhhaltung--282-29.jpg" length="5735849" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 22 May 2021 14:45:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/die-weidesaison-hat-begonnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weidehaltung,Mutterkuhhaltung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Mutterkuhhaltung--282-29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Mutterkuhhaltung--282-29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Optische Täuschung auf den Feldern</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/optische-taeuschung-auf-den-feldern</link>
      <description>In zartem Grün zeigen sich die Felder mit Sommergetreide. Doch das ist nur eine optische Täuschung, erklärt Volker Geis von der experimenta in Heilbronn.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Optische Täuschung auf den Feldern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste--286-29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In zartem hellgrün zeigt sich derzeit so mancher Acker mit Sommergetreide. Auf dem Feld auf unserem Titelbild wurde im zeitigen Frühjahr Gerste ausgesät.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Ferne entsteht der Eindruck, als wäre die komplette Fläche schon dicht bewachsen. Erst beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass es einzelne kleine Pflänzchen sind, die auf dem Feld in Reihen wachsen. Dazwischen ist noch die braune Erdschicht zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volker Geis, Abteilungsleiter Sekundarstufe-Labor bei der experimenta in Heilbronn erklärt dieses Phänomen für Land - Leben - Leute:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Manchmal spielen uns unsere Augen einen Streich. So auch beim beobachteten Getreidefeld. Dafür gibt es zwei Ursachen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das begrenzte Auflösungsvermögen des Auges: Wenn wir nahe an einem Objekt sind, kann das Auge Details auflösen, im Falle der gezeigten Bilder also einzelne Getreidehalme erkennen. Bei größerem Abstand vermischt sich der Seheindruck allerdings zu einem Gesamtbild, bei dem keine Details mehr zu erkennen sind. Das Bild besteht nach wie vor aus Halmen und Boden, diese werden aber nicht mehr einzeln gesehen, sondern als Gesamteindruck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Auge ist für verschiedene Wellenlängen unterschiedlich empfindlich. Am empfindlichsten ist es für den Wellenlängenbereich, den wir als grün empfinden. Deshalb erscheint der Gesamteindruck auf den Fotos eher grün als braun."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste+%281%29.jpeg" length="171127" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 12:14:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/optische-taeuschung-auf-den-feldern</guid>
      <g-custom:tags type="string">sommergetreide,Sommergerste,feld,optische täuschung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste+%281%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Sommergerste+%281%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Obstbaumblüte - ein Traum in Weiß und Rosé</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/ein-traum-in-weiss-und-rose</link>
      <description>Wenn die Obstbaumblüte beginnt, gilt es für Biene, Hummel &amp; Co: Während ihrer fleißigen Suche nach Nahrung bestäuben sie die Blüten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Obstbaumblüte - ein Traum in Weiß und Rosé
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Obstbaumbl-C3-BCte--2826-29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blühende Obstbäume sind jetzt landauf landab zu sehen. Wie auf unserem Titelbild von Landwirt Andreas Ickert aus Michelbach am Wald (hier geht's zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hofporträt-familie-ickert"&gt;&#xD;
      
           Hofporträt der Familie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/hofporträt-familie-ickert?ed=true"&gt;&#xD;
      
           Ickert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) sind fleißige Bienen, Hummeln und andere Insekten wie beispielsweise Schwebfliegen unterwegs, um die Blüten zu bestäuben. Dafür bleibt ihnen nur wenig Zeit: "Je nach Luftfeuchte und Temperatur ist es nur zwei bis drei Tage möglich, eine frisch geöffnete Blüte zu bestäuben", sagt Andreas Ickert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was passiert, wenn wie angekündigt, während der Blütezeit Regenwetter einsetzt? "In der Regel fliegen die Bienen bei Regen nicht. Da es aber meist nicht den ganzen Tag durch regnet, findet dennoch eine Bestäubung statt", erklärt Fritz Hube, Hobby-Imker und Geschäftsführer des Maschinen- und Betriebshilfsrings Schwäbisch Hall e.V. "Außerdem trägt auch der Wind zur Bestäubung der Obstbäume bei", ergänzt Andreas Ickert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apfelfans können aktuell also aufatmen: Regen während der Blüte bringt die Apfelernte nicht in Gefahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Obstbaumbl-C3-BCte--2826-29-2188d258.jpg" length="2154599" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 14:18:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/ein-traum-in-weiss-und-rose</guid>
      <g-custom:tags type="string">Obstbaumblüte,Biene,bestäuben,Regen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Obstbaumbl-C3-BCte--2826-29-10665169.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Obstbaumbl-C3-BCte--2826-29-2188d258.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verheißungsvolle Knospen</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/verheissungsvolle-knospen</link>
      <description>Landwirte beobachten die Knospen der jungen Rapspflanze, um bei Bedarf eingreifen zu können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Pflege für Rapsknospen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Rapsknospen-285-29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Feldern der Region wachsen die dunkelgrünen Rapspflanzen eifrig. Die Pflanzen haben ihre hellgrünen, leicht gelblichen Knospen ausgebildet und man kann aktuell erahnen, was für ein gelbes Blütenmeer hier in Kürze den Betrachter erfreut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Rapspflanze ist diese Phase nicht ganz ungefährlich: Der Rapsglanzkäfer, der als kleiner schwarzer Punkt auf dem Titelbild zu sehen ist, hat es auf die jungen Knospen abgesehen. Frisst er sie leer, kann die Pflanze nicht blühen. Weniger Blüten bedeuten für den Landwirt weniger Ertrag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedoch muss nicht immer mit Pflanzenschutzmitteln gegen den Schädling vorgegangen werden. Landwirte schütteln die Käfer aus den Knospen einzelner Pflanzen und zählen sie. Als Bekämpfungsrichtwert gelten 5-10 Käfer je Hauptknospe. Bei weniger Käfern kann auf Pflanzenschutz verzichtet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das aktuell kühle Wetter unterstützt Landwirte, die Raps anbauen: Die Käfer-Population hält sich in Grenzen, sodass in diesem Jahr auf den Rapsfeldern eher weniger Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Rapsknospen+%284%29.jpg" length="299427" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:01:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/verheissungsvolle-knospen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Rapsknospen+%284%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Rapsknospen+%284%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt wird's richtig grün!</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/jetzt-wird-s-richtig-gruen</link>
      <description>Wer im Moment die Natur beobachtet, kann schnell erkennen, wie die Pflanzen aus dem Winterschlaf erwachen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt wird's richtig grün!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/210315_gruen-de171120.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Monaten mit viel Schnee und kalten Tagen und Nächten erwachen Felder und Wiesen langsam wieder aus dem Winterschlaf. Die oft gelb-braunen Pflanzen regenerieren sich. Besonders nach der Düngung kann man manchmal von Tag zu Tag einen richtigen Farbunterschied erkennen, wenn alle Nährstoffe wieder in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Spaß beim Beobachten dieser tollen Entwicklung in den ersten Frühlingstagen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/210315_gruen.JPG" length="1224523" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 14:43:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/jetzt-wird-s-richtig-gruen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/210315_gruen.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/210315_gruen.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelbe Helfer auf den Feldern</title>
      <link>https://www.land-leben-leute.de/gelbe-helfer-auf-den-feldern</link>
      <description>Aufmerksame Beobachter sehen derzeit gelbe  Punkte auf Feldern mit jungen Rapspflanzen. Was hat es damit auf sich?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was liegt denn da im Feld?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Gelbschale-2B1.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat der Wind etwa gelbe Plastikteile aufs Feld geweht? Nein, die gelbe Schale hat der Landwirt absichtlich auf seinem Acker platziert. Es handelt sich dabei um Gelbschalen, die einen Hinweis geben, ob der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gegen bestimmte Schädlinge notwendig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gelbschale ist mit Wasser gefüllt. Einige Tropfen Spülmittel lassen die Wasserspannung brechen. So sammeln sich in der Gelbschale zugeflogene Schadinsekten wie der Rapsstängelrüssler oder der gefleckte Kohltriebrüssler. An der Anzahl der gefangenen Insekten kann der Landwirt  erkennen, ob eine Behandlung mit teuren Pflanzenschutzmitteln überhaupt notwendig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während die Gelbschale aufgestellt ist, schützt ein feines Gitter Nützlinge, die ebenfalls vom Gelb der Schale angezogen werden. Bienen und Hummeln beispielsweise können nicht in die Fangschale gelangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in diesem Bereich der Landwirtschaft hat die Digitalisierung Einzug gehalten. Bei der doch eher mühseligen Auszählung hilft mittlerweile eine App, die auch verschiedene Insektenarten erkennt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Gelbschale+2.jpeg" length="439999" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:13:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.land-leben-leute.de/gelbe-helfer-auf-den-feldern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Gelbschale+2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/58e7f7706b32498990f53084fb12f754/dms3rep/multi/Gelbschale+2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
